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René Casselly jetzt “Jetski Star Weltmeister”

René Casselly jetzt „Jetski Star Weltmeister“

Bei großer RTL-Show von Stefan Raab

 

René Casselly schrie seine Freude mehrfach laut heraus, zeigte die Siegerfaust, fuhr eine Ehrenrunde an der Tribüne vorbei und reckte den Siegerpokal in die Luft. Der Zirkus-Weltmeister ist jetzt auch „Jetski Star Weltmeister“. Bei der ersten Austragung der Veranstaltung gewann er im Finale auf der Regattabahn in Duisburg gegen Formel-1-Legende Ralf Schumacher das Einzel. Im Schnitt erreichte die neue, spektakuläre, fünfstündige Show von TV-Alleskönner Stefan Raab, 1,16 Millionen Zuschauer bei RTL.

Casselly überschwänglich: „Ich bin der erste Jetski-Weltmeister der Welt! Ich verliere natürlich ungern und bin sehr glücklich, dass es genauso gelaufen ist, wie ich es mir vorgenommen habe.“ In allen drei Läufen bis zum Finale war Casselly der Schnellste und fuhr jedes Mal die Bestzeit.

Schon im Training beeindruckte er die Konkurrenz um Internet-Star Knossi, Rockröhre Joey Kelly, besonders aber Stefan Raab. Der TV-Gigant begrüßte Casselly am Rande der Strecke mit den anerkennenden Worten: „Ich habe gehört, du bist richtig schnell.“

Oben auf der mit 2000 Live-Zuschauern vollbesetzten Tribüne jubelten Cassellys Familie und Freunde mit. Flic-Flac-Gründer Benno Kastein war ebenso zum großen Sieg gekommen wie Renés Mutter Alexia, die extra aus Ungarn einflog. Nach der Siegerehrung umarmte Casselly seine Mama, die sagte voller Stolz und mit ein paar Freudentränen in den Augen: „Er ist eben der Beste!“ Was Casselly auch anpackt, wird zu Gold: Er holte sich in den vergangenen Jahren bereits die Siege bei den TV-Formaten Ninja Warrior, Let´s Dance und „Das große Promibacken“.

„Der René ist so ein krasser Siegertyp“, sagt Fabian Hambüchen. Mit dem Turn-Olympiasieger bildete Casselly bei der „Jetski Star WM“ das Team Flic Flac. Hambüchen scheiterte im Einzel knapp an Ralf Schumacher, beim Ringe-Werfen und der Staffel war für das Duo spätestens im Halbfinale Schluss.

Doch den Titel als Einzel-Weltmeister kann René Casselly keiner mehr nehmen …

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Casselly und Hambüchen bei der „Jetski Star WM“

Casselly und Hambüchen bei der „Jetski Star WM“

Am Samstag live bei RTL und RTL+

Sie tauschen die Manege mit dem Wasser …

René Casselly und Fabian Hambüchen, die beiden Stars des „17. Festival der Artisten“ in Kassel, starten am Samstag (29. August) bei der „Jetski Star WM“ – und das sogar im gemeinsamen Team Flic Flac. Das Mega-Event wird von TV-Alleskönner Stefan Raab und seiner Produktionsfirma zum ersten Mal veranstaltet und reiht sich damit in die früheren legendären Veranstaltungen wie der Wok-WM oder „TV total Turmspringen“.

„Früher habe ich Stefan Raabs Events im Fernsehen als Fan angesehen“, sagt Casselly, „jetzt mittendrin zu sein, ist surreal. Die Teilnahme macht mich aber auch stolz.“ Auch Hambüchen freut sich auf riesig: „Wer uns kennt, weiß: Wir stehen für volles Risiko, vollen Einsatz und Attacke! Wir werden um den Sieg kämpfen. Das ist in unserer DNA.“

Dieser Einschätzung pflichtet Casselly, der bereits die RTL-Formate „Ninja Warrior“ und „Let’s Dance“ gewann, bei. „Dabei sein ist nicht alles, der Sieg muss über uns gehen.“

Für die „Jetski Star WM“ absolvierte Casselly bereits zwei extra Trainingseinheiten. Auch am Freitag nutzt er noch mal die Gelegenheit, vor Ort schon mal zu üben. Erfahrung sammelte er auch in einem seiner früheren Urlaube auf Mallorca, wo er in einem geliehenen Jetski übers Mittelmeer düste.

Hambüchen, der Turn-Olympiasieger von 2016, meint: „Mit unserer Verrücktheit und unserem Körpergefühl haben wir eine gute Chance auf den Sieg.“

Die „Jetski Star WM“ findet in Duisburg statt und wird ab 20.15 Uhr live bei RTL und RTL+ übertragen. Weitere Teams u.a.: Stefan Stefan Raab & Ralf Schumacher, Knossi & Joey Kelly, EMMVEE & Stefano Zarrella. Moderiert wird der große TV-Abend von Laura Wontorra, Kommentator ist Frank Buschmann, Field-Reporterin u.a. Jana Wosnitza. Bestbesetzung also nicht nur bei den Teams auf den Jetskis.

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Michael Betrian

– Welcome to the show –

Michael Betrian

„Er ist einer der weltweit besten Diabolo-Künstler.”

Das sagt der große Illusionist Hans Klok über Michael Betrian.

Ab Mitte Dezember wird der Niederländer in Bielefeld die Zuschauer verzaubern. Schon 2010, im Alter von gerade mal 14 Jahren, begeisterte er in der TV-Show “Holland’s Got Talent”. Inzwischen trat er in fast 20 Ländern auf: Von den Bahamas über Las Vegas bis nach Kasachstan. Mal im schwarzen Anzug, mal ganz in weiß, mal im roten Kostüm, mal als Taschendieb aus den 1920-ern, mal als “King of Disco” – aber eines ist aber immer gleich: die atemberaubende Geschwindigkeit und die Perfektion, mit der Betrian sein Jongliergerät beherrscht.

Was macht ein Diabolo-Künstler?

Die Jonglierrequisite besteht aus einer Achse und zwei Scheiben, ähnlich dem chinesischen Jojo. Eine Schnur ist an zwei Stäben befestigt, so wird das Gerät in Bewegung gesetzt. Diabolo-Künstler wie Michael Betrian zeigen ihre Künste und Tricks in einer nicht für möglich gehaltenen Schnelligkeit.

Master of Hellfire

– Welcome to the show –

Master of Hellfire

Er gehört zu Flic Flac wie die Farben Schwarz und Gelb: Seit 2003 tourt der „Master of Hellfire” mit dem Circus durchs Land, gewann 2017 Silber beim „Festival der Artisten” in Kassel. Jetzt tritt er ab Dezember in Bielefeld auf.

Hinter dem Künstlernamen verbirgt sich Hubertus Wawra. Er vereint vieles auf sich: Denn Wawra ist staatlich geprüfter Clown. Und Pyrotechniker. Und Weltrekordhalter im Highspeed-Feuerschlucken – mit 68 Fackeln in einer Minute steht er im Guinnessbuch. Und Musiker ist er auch noch. 2001 stand er mit der Single „Ubap” auf Platz 23 der deutschen Dance-Charts. Jetzt brennt er darauf, mit seiner Mischung aus Comedy, Feuerkunst und Stunteinlagen das Publikum zu begeistern.

Wawra freut sich auf die Shows: „Ich habe in den vergangenen Jahrzehnten schon häufig in Bielefeld gespielt und nur tolle Erinnerungen an die Stadt und die Leute.”

 

Hambüchen-Sturz aus 3 Meter Höhe

Hambüchen-Sturz aus 3 Meter Höhe

Im Training auf dem Schleuderbrett

Der Turnstützpunkt in Wetzlar. Bis zu seinem Olympiasieg 2016 trainierte Fabian Hambüchen (inzwischen 38) in der Halle in der Dammstraße. Jetzt machen sich dort Hambüchen und Zirkus-Superstar René Casselly (29) fit für einen möglichen Auftritt beim „17. Festival der Artisten“. Casselly möchte seinen Kumpel überzeugen, ab Dezember in Kassel gemeinsam in der Manege aufzutreten.

Doch die vierte Trainingseinheit der beiden auf dem Schleuderbrett musste nach knapp zwei Stunden abgebrochen werden. Grund: Ein Sturz von Hambüchen. Das war passiert: Hambüchen stand zu quer auf dem Schleuderbrett, konnte deshalb nicht mehr sicher darauf landen – und stürzte aus fast drei Metern Höhen weit neben die Matten ungeschützt auf den Hallenboden. Dabei prellte er sich die Ferse des linken Fußes. Sein Vater Wolfgang brachte ihm sofort zwei Eispacks zur Kühlung. Trotzdem humpelte Hambüchen aus der Halle: „Das wird eine Woche richtig weh tun. Es ist nichts groß kaputt. Bis zum nächsten Training passt das wieder.“

Casselly: „Daraus werden wir lernen. Wir wissen für die kommenden Trainingseinheiten, was wir anders machen müssen.“

Bis dahin lief die Einheit richtig gut. „Es wird immer besser“, meint Hambüchen, „wir haben uns schon bis zum doppelten Salto gesteigert.“

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Wie lerne ich einen Salto?

(c) RTL/ Stefan Gregorowius

Wie lerne ich einen Salto?

René Casselly erklärt den Zirkus-Klassiker nach spektakulärem Let’s-Dance-Auftritt

Es war ein spektakulärer Auftritt von René Casselly (29). Zu seinem TV-Auftritt bei Let’s Dance (RTL) flog er im beigen Anzug aufs Tanzparkett – mit einer ganzen Reihe von FlicFlacs sowie einem Salto.

Jetzt fragen sich viele: Wie macht man eigentlich einen Salto?

Casselly erzählt: „Was von außen so leicht aussieht, hat viel mit Arbeit und Erfahrung zu tun. Man muss am Anfang eine Grundlage haben. Am besten holt man sich schon einen Trainer, wenn man sehr jung ist. Dann fängt man beispielsweise mit einem Purzelbaum an, danach kommt eine Radwende.“ Als gute Vorübung gelten auch Hocksprünge.

Wie schwer ist ein Salto?

„Gar nicht mal so schwer. Auf einer Skala von 1 bis 10 würde ich einen Salto mit Schwierigkeitsgrad 5 schätzen.“ Es gibt einen Vorwärts- und einen Rückwärtssalto. Ein Rückwärtssalto gilt als leichter zu lernen, obwohl es mehr Überwindung kostet, nach hinten zu springen.

Wie geht ein Salto rückwärts?

Casselly: „Schulterbreiter Stand. Arme ausgestreckt nach vorne. Blick so lange wie möglich geradeaus. Dann in die Hocke gehen, der Rücken bleibt aufrecht. Je aufrechter der Rücken bleibt, umso weniger Rotation und Energieaufwand benötigt man.“

Casselly erzählt weiter: „Dann das Wichtigste: Die Arme müssen mit viel Schwung nach oben gerissen werden. Danach katapultartig abspringen. Die Brust wird geöffnet, die Arme oben gelassen, die Knie schnell zur Brust gezogen. Die Hände greifen zu den Knien. Wichtig ist jetzt, klein zu bleiben. Erst wenn man den Boden sieht, öffnet man diese Haltung und landet wieder auf den Füßen, am besten auf den Fußballen.“

Wie gefährlich ist der Sprung?

Casselly: „Einen Salto darf man nicht unterschätzen. Man kann sich schwer verletzen, beispielsweise wenn man auf den Kopf fällt. Deshalb muss man diese Übung immer mit Respekt behandeln.“

Wie oft trainiert René Casselly heute noch?

„Gar nicht mehr so oft. Ich habe ihn früher so oft geübt, dass er in Fleisch und Blut übergegangen ist. Ich könnte auch jederzeit um 4 Uhr morgens einen Salto machen. Das ist wie Fahrradfahren: Man verlernt ihn nie.“

Hinweis: Bitte versuchen Sie Akrobatik dieser Art niemals ohne professionelle Anleitung und Absicherung nachzumachen!

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