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Alex Magala

Selbst Dieter Bohlen machte bei RTL-Supertalent einst große Augen:

“Ich habe in dieser Show noch nie etwas Gefährlicheres gesehen.”

Alex Magala (37) erobert mit seinen irrsinnig wagemutigen Schwertshows die Bühnen und Manegen dieser Welt. Jetzt tritt Magala bei “Circus Flic Flac produced by René Casselly” an der Radrennbahn auf.

Magalas Auftritte sind eine Mischung aus riskant und bedrohlich. Als erster Artist der Welt kreierte er vor ca. 15 Jahren etwas vollkommen Neues und verbindet das traditionelle Schwertschlucken mit Akrobatik. Herausgekommen ist ein Spektakel, bei dem die Zuschauer den Atem anhalten und sich sogar TV-Moderatorinnen auf der Bühne vor Angst wegdrehen. Magala verschluckt beispielsweise ein Schwert so tief, dass nur noch der Griff aus seinem Mund hervorschaut. Danach lässt er sich kopfüber eine Stange hinunterrutschen – nicht langsam, sondern schnell – und kommt erst Zentimeter vor dem Boden zum Halten. Ein wahnwitziges Manöver.

In seiner eigenen Pressemappe beschreibt er die Acts als “todesmutige Stunts”, bei denen “er sich auf einem schmalen Grat zwischen Leben und Tod bewegt”. Dazu kommen Nummern mit Feuer, Elektroschockern und Kettensägen. Dafür arbeitet er mit den besten Robotik-Ingenieuren Hollywoods zusammen. Seine neuesten Entwicklungen: Eine Waffe mit ausfahrenden Klingenstacheln, die von professionellen Waffenmeistern und Technikern gefertigt wurde. Und ein Lichtschwert ermöglicht es dem Publikum, zum ersten Mal das Leuchten in seinem Hals zu sehen.

Der Erfolg? Gigantisch! Über die ganze Welt verteilt nahm Magala an 15 Supertalent-Shows teil. Er ist mit zwei Weltrekorden im Guinessbuch der Rekorde: Ihm gelangen die meisten Überschläge an Luftgurten, während er ein Schwert schluckte. Insgesamt waren es zwölf Überschläge. Er durfte seine Künste sogar bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Winterspiele 2014 in Sotschi (Russland) zeigen. Bei Youtube haben seine Videos insgesamt 200 Millionen Aufrufe, eines davon 113 Millionen. Weil der Inhalt so gefährlich ist, sind sie mit dem Zusatz “Versuche das nicht zuhause” versehen.

Nach seinen Aufführungen geht er oft in die Hocke und senkt den Kopf auf sein Schwert: “Pures Adrenalin! Manchmal zittern meine Knie. Es ist definitiv sehr gefährlich. Bei diesen Dingen zieht mein ganzes Leben an mir vorüber.”

Magala wuchs in Moldawien in ärmlichen Verhältnissen auf, inzwischen hat er seinen Lebensmittelpunkt in die USA und ist einer der gefragtesten Künstler der Welt. Was für eine Karriere!

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