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Hambüchen-Sturz aus 3 Meter Höhe

Im Training auf dem Schleuderbrett

Der Turnstützpunkt in Wetzlar. Bis zu seinem Olympiasieg 2016 trainierte Fabian Hambüchen (inzwischen 38) in der Halle in der Dammstraße. Jetzt machen sich dort Hambüchen und Zirkus-Superstar René Casselly (29) fit für einen möglichen Auftritt beim „17. Festival der Artisten“. Casselly möchte seinen Kumpel überzeugen, ab Dezember in Kassel gemeinsam in der Manege aufzutreten.

Doch die vierte Trainingseinheit der beiden auf dem Schleuderbrett musste nach knapp zwei Stunden abgebrochen werden. Grund: Ein Sturz von Hambüchen. Das war passiert: Hambüchen stand zu quer auf dem Schleuderbrett, konnte deshalb nicht mehr sicher darauf landen – und stürzte aus fast drei Metern Höhen weit neben die Matten ungeschützt auf den Hallenboden. Dabei prellte er sich die Ferse des linken Fußes. Sein Vater Wolfgang brachte ihm sofort zwei Eispacks zur Kühlung. Trotzdem humpelte Hambüchen aus der Halle: „Das wird eine Woche richtig weh tun. Es ist nichts groß kaputt. Bis zum nächsten Training passt das wieder.“

Casselly: „Daraus werden wir lernen. Wir wissen für die kommenden Trainingseinheiten, was wir anders machen müssen.“

Bis dahin lief die Einheit richtig gut. „Es wird immer besser“, meint Hambüchen, „wir haben uns schon bis zum doppelten Salto gesteigert.“

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