René Casselly erklärt den Zirkus-Klassiker nach spektakulärem Let’s-Dance-Auftritt
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Wie lerne ich einen Salto?
René Casselly erklärt den Zirkus-Klassiker nach spektakulärem Let’s-Dance-Auftritt
Jetzt fragen sich viele: Wie macht man eigentlich einen Salto?
Wie schwer ist ein Salto?
„Gar nicht mal so schwer. Auf einer Skala von 1 bis 10 würde ich einen Salto mit Schwierigkeitsgrad 5 schätzen.“ Es gibt einen Vorwärts- und einen Rückwärtssalto. Ein Rückwärtssalto gilt als leichter zu lernen, obwohl es mehr Überwindung kostet, nach hinten zu springen.
Wie geht ein Salto rückwärts?
Casselly: „Schulterbreiter Stand. Arme ausgestreckt nach vorne. Blick so lange wie möglich geradeaus. Dann in die Hocke gehen, der Rücken bleibt aufrecht. Je aufrechter der Rücken bleibt, umso weniger Rotation und Energieaufwand benötigt man.“
Wie gefährlich ist der Sprung?
Wie oft trainiert René Casselly heute noch?
„Gar nicht mehr so oft. Ich habe ihn früher so oft geübt, dass er in Fleisch und Blut übergegangen ist. Ich könnte auch jederzeit um 4 Uhr morgens einen Salto machen. Das ist wie Fahrradfahren: Man verlernt ihn nie.“